Historisches 1
Geschichte der Holzvergasung

Geschichte der Vergasung

 

 

Die Auszüge aus historischen Dokumenten sind nach Datum gelistet und wegen

des schlechten Zustands des Papier, teilweise  abgeschrieben.

 

 
1935
 
 
 

 

 

 

 

 

 

 1939 Holzgasflieger

 

 Holzgasflieger

 

 1940
 Stroh als Generatorbrennstoff  In der letzten Zeit wird in der UDSSR der Gedanke vielfach erwogen, aus Stroh hergestellte Briketts als Brennstoff für Gasgeneratoren zu verwenden.  Die mit dem Gasgeneratorschlepper TschTS-SG-65 angestellten Versuche haben beider Verwendung  von Strohbriketts eine Pflugleistung von 0.82 bis 1ha/Std.  ergeben bei einem mittleren Brennstoffverbrauch von  54 bis 56 kg/ha. Es müssen allerdings noch einige Maßnamen  gegen die starke Schlackenbildung getroffen werden. Die Brikettierung  von Stroh bietet vor allem wirtschaftlich ein erhebliches Interesse, da sie die Verwertung von verschiedenen pflanzlichen Abfällen ermöglicht, zumal fast alle Stroharten (Flachs, Hanf, Baumwolle, Mais usw. ), und das Stroh sonst nur höchstens zu 80% Verwendung finden. Es bleiben somit noch rund 300kg/ha Stroh übrig, aus denen bis 200kg Briketts hergestellt werden können, welche zum Pflügen von etwa 4 ha ausreichen
 

1943

 Der Einheitsgenerator

 

Auszug aus einem Fahrbericht:

Was leistet der Hanomag – 1,3 Liter mit Holzkohlengas?

  

.... Die Fahrt über Pässe war aber nicht nur wegen des Generators interessant, sie war auch schön. Und zwar schön gerade dadurch, daß es mit dem Generator mal so schön langsam die Berge hinauf ging. Da hatte man doch mal Zeit zu schauen und zu genießen! Wie war es denn früher bei den Alpenfahrten oder auch sonst auf Autoreisen? Immer wurde nur gerast, und nie hatte man Zeit.   .......

 

Das sagt schon einiges über die Leistung des Fahrzeugs!

Aktualisiert ( Donnerstag, 12. Januar 2017 um 15:50 )